Ukrainischer Präsident lehnt sofortigen Waffenstillstand ab

Wirtschaftsnews12 Monaten ago1163 min

Keine sofortige Beendigung der Feindseligkeiten

Am Sonntag wies der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Forderungen nach einem sofortigen Waffenstillstand im laufenden Krieg gegen Russland zurück. Er erklärte, dass ein Ende der Feindseligkeiten ohne klare Sicherheitsgarantien ein „Versagen für alle“ wäre.

Vertrauen in die US-Beziehungen

Selenskyj äußerte gegenüber Reportern nach einem bedeutenden Treffen mit über einem Dutzend europäischer Führer, dass er zuversichtlich sei, dass die Beziehungen zwischen der Ukraine und den USA bestehen bleiben würden. Er betonte, dass diese Beziehungen über einen einzelnen Moment hinausgehen.

Fehlende Sicherheitsgarantien als Risiko

Der Präsident erklärte weiter, dass es ein Fehler wäre, dem Kampf ohne eine durch militärische Macht unterstützte Mechanik zuzustimmen. Er verwies auf Russlands Bruch des Waffenstillstands in der Ostukraine nach der Annexion der Krim im Jahr 2014.

Erste Schritte zu Sicherheitsgarantien

In einem Beitrag auf X schrieb Selenskyj, dass die Ukraine bereit sei, ein Abkommen über Mineralien zu unterzeichnen, was als erster Schritt zu Sicherheitsgarantien angesehen wird. Er betonte jedoch, dass dies nicht ausreichend sei und mehr benötigt werde.

Der Wunsch nach Frieden

Selenskyj betonte, dass die Ukraine Frieden wolle und dass er in die Vereinigten Staaten gekommen sei, um mit Präsident Trump zu sprechen. Er erklärte, dass das Mineralienabkommen lediglich der erste Schritt in Richtung Sicherheitsgarantien und Frieden sei.

Abbruch der Pressekonferenz

Nach einem hitzigen Austausch verließ Selenskyj in seinem Konvoi, nachdem er gebeten worden war zu gehen, ohne eine geplante gemeinsame Pressekonferenz abzuhalten. Das Ressourcenabkommen blieb ununterzeichnet, wie das Weiße Haus mitteilte.

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