Lehrerin im Urlaub
Anke Engelke, die bekannte Entertainerin, gibt im Ausland gerne vor, Lehrerin oder Museumspädagogin zu sein. In einem Interview äußerte sie, dass es für sie besonders schön sei, wenn sie gefragt wird, was sie beruflich macht. „So führt man die interessantesten Gespräche“, erklärte sie.
Ruhm und Anonymität
Engelke empfindet Auslandsreisen als eine Art Urlaub von ihrer eigenen Bekanntheit. Sie genießt es, nicht erkannt zu werden: „Die Menschen sind toll zu mir. Ich bin dankbar. Aber ich bin nicht gern prominent“, sagte sie. Sie berichtete von einem kürzlichen Besuch in München, bei dem sie eine Feier besuchte, auf der sie sich frei fühlen konnte, da sie wusste, dass es dort Menschen gab, die entweder prominenter waren oder kein Interesse an Prominenz hatten.
Erinnerungen an die Kindheit
Trotz ihrer Abneigung gegen Ruhm erinnert sich Engelke mit Freude an ihre Zeit als Kinderstar. Sie sprach über ihre Erlebnisse bei Chor-Auftritten mit bekannten Persönlichkeiten wie Heino. „Wir hatten viel Spaß und durften Chips essen und Eis“, erinnerte sie sich. Diese unbeschwerten Zeiten waren für sie perfekt und bleiben in schöner Erinnerung.

