Präziser und mächtiger Angriff
Bei einer Gedenkveranstaltung in Jerusalem äußerte sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu den jüngsten Luftangriffen der israelischen Luftwaffe im Iran. Er bezeichnete den Angriff als „präzise und mächtig“ und betonte, dass alle gesetzten Ziele erreicht worden seien.
Existenzielle Bedrohung
Netanjahu sprach von einem existenziellen Kampf, den Israel gegen die „Achse des Bösen“ führe, die unter iranischer Führung stehe. Er betonte, dass die Feinde Israels einen „sehr hohen Preis“ für ihre Aggressionen zahlen müssten.
Reaktion auf Raketenangriffe
Der iranische Angriff auf Israel, der zu Monatsbeginn mit Hunderten von ballistischen Raketen stattfand, wurde von Netanjahu als gescheitert bezeichnet. In der Nacht zum Samstag habe Israel daraufhin wie angekündigt reagiert und zahlreiche Ziele im Iran angegriffen.
Schäden an der iranischen Verteidigungsfähigkeit
Netanjahu erklärte, dass die israelischen Luftangriffe die Verteidigungsfähigkeit des Irans erheblich beschädigt hätten, ebenso wie die Fähigkeit des Landes, Raketen zu produzieren, die gegen Israel gerichtet sind.
Appell an das iranische Volk
In seiner Ansprache wandte sich Netanjahu direkt an die iranische Bevölkerung und stellte klar, dass der Konflikt nicht gegen sie gerichtet sei, sondern gegen das tyrannische Regime, das sie unterdrücke und die gesamte Region bedrohe.

