Festnahme nach mutmaßlichem Anschlag
Nach einem Vorfall vor einer Synagoge in Südfrankreich, bei dem eine Explosion stattfand, wurde ein Verdächtiger festgenommen. Die Sicherheitsbehörden äußerten schnell den Verdacht auf Terrorismus.
Festnahme des mutmaßlichen Täters
Der festgenommene Verdächtige soll vor seiner Festnahme Schüsse abgegeben haben, was zu einem Schusswechsel mit den Einsatzkräften führte. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe von La Grande-Motte, wo die Explosion vor der Synagoge stattfand.
Ermittlungen und Reaktionen
Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchter Tötung mit terroristischem Hintergrund. Politiker wie der amtierende Premierminister und der Innenminister verurteilten die Tat als antisemitisch motiviert. Präsident Macron betonte die Bedeutung des Kampfes gegen Antisemitismus. Die Sicherheitspräsenz vor jüdischen Einrichtungen in Frankreich wurde verstärkt.
Explosion nahe der Synagoge
Am Tatort wurden zwei Türen der Synagoge in Brand gesetzt, Autos in Flammen gehüllt und eine Gasflasche explodierte. Ein Polizist wurde leicht verletzt, aber die Menschen in der Synagoge blieben unverletzt. Der Vorfall hätte laut Premierminister Attal zu einer Tragödie führen können, wenn die Synagoge voll besetzt gewesen wäre.

