Chinas Stellungnahme zur Ukraine-Krise

Wirtschaftsnews11 Monaten ago2113 min

Warnung vor Konflikterweiterung

Chinas Außenminister Wang Yi äußerte sich am Sonntag während einer Rede vor der UN-Generalversammlung und warnte vor einer möglichen Ausweitung des Konflikts in der Ukraine. Er betonte, dass China nicht dazu beitrage, die Situation zu verschärfen oder eigene Vorteile aus dem Konflikt zu ziehen.

Forderung nach Deeskalation

Wang Yi erklärte, dass die oberste Priorität darin liege, eine Ausweitung des Kampfes zu verhindern, die Kämpfe nicht zu eskalieren und Provokationen durch alle beteiligten Parteien zu vermeiden. Er forderte eine rasche Deeskalation der Situation.

Engagement für Frieden

Der Minister betonte Chinas Engagement für eine konstruktive Rolle im Konflikt und kündigte an, dass China sich für Vermittlungsgespräche und Friedensverhandlungen einsetzen werde.

Israel-Libanon-Konflikt

Im Hinblick auf den Konflikt zwischen Israel und Libanon äußerte Wang Yi, dass Gewalt nicht Gerechtigkeit ersetzen könne. Er forderte einen sofortigen Waffenstillstand zwischen Israel und Hamas im Gazastreifen und betonte die Notwendigkeit eines umfassenden Friedens im Nahen Osten. Wang wies darauf hin, dass der grundlegende Ausweg in einer Zwei-Staaten-Lösung liege.

Unterstützung der Palästinenser

Wang Yi bekräftigte Chinas Unterstützung für die legitimen nationalen Rechte des palästinensischen Volkes und deren vollständige Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen.

Aktuelle Entwicklungen im Libanon

In Anbetracht der jüngsten Entwicklungen, einschließlich des Todes von Hassan Nasrallah, dem Anführer der Hisbollah, in einem israelischen Luftangriff, wies Wang auf die Wiederaufnahme der Kämpfe im Libanon hin. Berichten zufolge starb auch ein hochrangiger General der iranischen Revolutionsgarden bei dem Angriff, der Nasrallah das Leben kostete.

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