13-Tore-Spektakel
Im spannenden Duell zwischen dem ERC Ingolstadt und den Eisbären Berlin fielen insgesamt 13 Tore. Der ERC setzte sich mit 8:5 durch und feierte damit den 14. Heimsieg in Folge, was einen neuen Rekord darstellt. Mit diesem Sieg festigte Ingolstadt seine Position an der Tabellenspitze.
Trainerstimmen
Mark French, der Trainer des ERC Ingolstadt, lobte den Teamgeist und die Widerstandsfähigkeit seiner Mannschaft. Er bemerkte, dass das starke Powerplay entscheidend zum Sieg beigetragen habe. Trotz der positiven Aspekte räumte er ein, dass die defensive Leistung nicht dem Ideal entsprach. „Das Spiel war gut für die Fans, aber ich habe ein paar graue Haare mehr bekommen“, scherzte er.
Probleme für die Eisbären
André Rankel, Co-Trainer der Eisbären Berlin, äußerte sich frustriert über die Leistung seiner Mannschaft, insbesondere in Unterzahl. „Wenn du vier Tore in Unterzahl kassierst, wird es schwer, auswärts zu gewinnen“, erklärte er und verwies auf die entscheidenden Fehler, die normalerweise nicht passieren sollten.
Verfolger und Formstärke
Der Kölner EC bleibt bis Freitag der erste Verfolger von Ingolstadt, nachdem das Team die Grizzlys Wolfsburg mit 4:1 besiegte. Trainer Kari Jalonen zeigte sich zufrieden mit dem Selbstvertrauen seiner Mannschaft und betonte, dass sie die „Siegesformel“ gefunden hätten. Dies war der zehnte Sieg aus den letzten zwölf Spielen.
München bleibt stark
Der EHC Red Bull München bleibt ebenfalls in Form und sicherte sich mit einem 3:1 gegen die Schwenninger Wild Wings den fünften Sieg in Folge. Torschütze Veit Oswald äußerte sich optimistisch: „Jeder will gewinnen und eine gute Saison spielen.“
Ausblick auf den nächsten Spieltag
Der 29. Spieltag der PENNY DEL geht am Freitag weiter. Ab 19:00 Uhr stehen vier Spiele in der Konferenz auf dem Programm, darunter die Begegnungen zwischen den Straubing Tigers und den Pinguins Bremerhaven sowie Mannheim gegen Iserlohn.

