Warnung vor einem „amerikanischen Tyrannen“
Bei einer Wahlkampfveranstaltung der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris äußerte Bruce Springsteen seine Bedenken über Donald Trump, den republikanischen Herausforderer. Der Rockmusiker bezeichnete Trump als einen „amerikanischen Tyrannen“ und betonte die Bedeutung der bevorstehenden Wahl.
Unterstützung für Kamala Harris
Springsteen erklärte, dass Harris die 47. Präsidentin der Vereinigten Staaten werden wolle. Er betonte, dass Trump nicht verstehe, was es bedeutet, amerikanisch zu sein, und kündigte an, am 5. November für Harris und ihren Vize-Kandidaten Tim Waltz zu stimmen.
Musikalische Darbietung und Botschaft
Während der Veranstaltung spielte Springsteen drei Lieder für die versammelten Unterstützer. Er erklärte, dass er sich gegen Trump und dessen Vize-Kandidaten J.D. Vance positioniere. Springsteen forderte einen Präsidenten, der die Verfassung respektiert und die Demokratie schützt.
Harris als einzige Wahloption
Der Musiker hob hervor, dass nur Kamala Harris die Werte vertrete, die für die Wahl entscheidend seien. Er stellte klar, dass sie für die Rechte der Frauen und eine wirtschaftliche Verbesserung für die Mittelschicht eintrete.
Zusammenarbeit mit Barack Obama
In Atlanta wird Harris voraussichtlich auch den ehemaligen Präsidenten Barack Obama auf die Bühne holen. Obama und Springsteen werden in den kommenden Tagen gemeinsam für Harris werben.
Wahlkampfgeschichte von Springsteen
Springsteen hat sich im Laufe der Jahre als bedeutende Stimme der Demokratischen Partei etabliert. Er hat bereits für zahlreiche demokratische Kandidaten wie John Kerry, Obama, Hillary Clinton und Joe Biden Wahlkampf gemacht.
Wahlen am 5. November
Die Präsidentschaftswahl findet am 5. November statt, wobei Trump nach seiner ersten Amtszeit und einer Wahlniederlage 2020 erneut antreten möchte. Kamala Harris hat die Kandidatur der Demokratischen Partei nach dem Rücktritt von Joe Biden übernommen und könnte die erste Frau an der Spitze der USA werden. Umfragen deuten auf einen äußerst knappen Wahlkampf hin.