Musk’s Engagement für Donald Trump
Elon Musk, der milliardenschwere Gründer von Tesla und SpaceX sowie Eigentümer von X, hat sich stark für die Präsidentschaftskandidatur von Donald Trump ausgesprochen. Bisher hat er bereits über 70 Millionen Dollar investiert, um den ehemaligen Präsidenten zu unterstützen.
Millionenspende für Wähler
Zusätzlich hat Musk angekündigt, 1 Million Dollar an Wähler zu vergeben, die eine Petition seiner politischen Aktionskomitees (PAC) unterschreiben, welche die Verfassung unterstützt. Diese Aktion wirft jedoch Bedenken und Fragen bei Wahlrechtsexperten auf.
Rechtliche Bedenken
Experten warnen, dass die Verknüpfung von Geldgeschenken mit der Unterschrift unter eine Petition, die auch die Wählerregistrierung erfordert, möglicherweise gegen das Gesetz verstößt. Der demokratische Gouverneur von Pennsylvania, Josh Shapiro, äußerte am Sonntag seine Besorgnis über Musks Vorgehen und die Verwendung von „dunklem Geld“ in diesem Wahlkampf.
Details zur Geldvergabe
Musk versprach am Samstag, bis zur Wahl am 5. November täglich 1 Million Dollar an Personen zu vergeben, die seine Petition unterstützen, die sich auf den Ersten und den Zweiten Verfassungszusatz bezieht. Bei einer Veranstaltung in Harrisburg, Pennsylvania, überreichte er einem Mann namens John Dreher einen Scheck.
Wahlkampfstrategien in Pennsylvania
Die PAC von Musk hat eine Tour durch Pennsylvania gestartet, einen wichtigen Wahlkampfstandort, um Wähler zu registrieren, die Trump unterstützen. Diese Initiative ist nicht die erste ihrer Art; zuvor bot Musk bereits Geldbeträge für die Registrierung und das Unterzeichnen der Petition an.
Rechtliche Grauzonen
Einige Wahlrechtsexperten, wie der Kampagnenfinanzanwalt Brendan Fischer, haben Bedenken geäußert, dass die aktuelle Form von Musks Geldvergabe an rechtliche Grenzen stößt. Die Voraussetzung der Wählerregistrierung für die Teilnahme an der Geldvergabe könnte problematisch sein.