Crowdfunding für unabhängigen Journalismus

Wirtschaftsnews12 Monaten ago1543 min

Crowdfunding-Initiative von CORRECTIV

Das Medienhaus CORRECTIV hat eine neue Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen, um seine finanziellen Mittel für die bevorstehenden Bundestagswahlen zu stärken. Die Aktion findet auf der Plattform Startnext statt und hat das Ziel, bis zu einer Million Euro zu sammeln, um verschiedene Projekte bis 2025 umzusetzen.

Gemeinwohlorientierter Journalismus

Als gemeinwohlorientiertes Medienhaus ist CORRECTIV bekannt für seine investigativen Recherchen, umfassenden Faktenchecks und Bildungsprogramme, die der gesamten Bevölkerung zugutekommen. Mit der neuen Crowdfunding-Initiative möchte CORRECTIV die Kraft der Gemeinschaft nutzen, um seine journalistischen Aktivitäten weiter auszubauen.

Zielsetzung und Unterstützung

Die Kampagne wird von der Initiative ADOPT A FACT unterstützt. CORRECTIV-Publisher David Schraven betont die Wichtigkeit von unabhängiger Berichterstattung in Zeiten, in denen viele Menschen besorgt um die Zukunft sind. Die gesammelten Mittel sollen direkt in journalistische Projekte fließen, um die Demokratie zu stärken.

Künstlerische Begleitung der Kampagne

Ein besonderer Aspekt der Crowdfunding-Aktion ist die Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern, die unter dem Motto ADOPT A FACT Fakten in Kunst umsetzen. Unterstützer erhalten Kunstwerke in Form von Postern und Stickern als Dankeschön für ihre Beiträge. Diese Initiative soll die Relevanz der von CORRECTIV recherchierten Themen unterstreichen.

Langfristige Perspektiven

Die Geschäftsführerin von CORRECTIV, Jeannette Gusko, hebt hervor, dass jeder Euro der Spenden direkt in die journalistische Arbeit fließt. Selbst wenn das angestrebte Ziel nicht erreicht wird, ist jede Unterstützung wertvoll und trägt zur langfristigen Sicherung der journalistischen Unabhängigkeit bei.

Zusammenarbeit mit Kunstschaffenden

CORRECTIV hat bereits in der Vergangenheit mit Künstlern zusammengearbeitet, um wichtige Themen in die Gesellschaft zu tragen. Diese Form der Zusammenarbeit zeigt, wie Kunst und Journalismus miteinander verbunden sind und wie beide Bereiche zur politischen Debatte beitragen können.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Related Posts